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Trailheads.de > Reisen > Nordamerika > Northwest Camper Tour > 6. Tag - La Pine - Bend

6. Tag Dienstag 1. Oktober

Brrr ist das kalt, es hat wohl um die Null Grad. Also erst mal die Heizung einschalten. Richtig sonnig ist es nicht, aber auch nicht ganz schlecht. Wir starten den Tag gemütlich. Die neuen Kaffeebeutel schmecken prima, seltsam dass der Nescafe so einen komischen Geschmack hatte, den trinken wir doch sonst auch, aber jetzt gibt es Kaffee im Beutel zum Aufbrühen, wie Tee.

Deschutes River

Bevor wir den Park verlassen, machen wir noch einen Abstecher zu einem Viewpoint auf den Deschutes River. Die Lavalands Cave ist Dienstag und Mittwoch zu, also fahren wir nach Bend.

Erster Stop Factory Stores. Bei Columbia ersteht Elke einen Daunenmantel, mehr wird es aber auch nicht. Bei Fred Meyer kaufen wir Lebensmittel und noch einen Schleimlöser für mich. Hier finde ich auch endlich eine Softshell Jacke, so wie ich sie mir vorgestellt habe, mit Kapuze. Wir tanken noch bei Fred, da sehe ich eine gelbe Signalleuchte, die andeutet, dass eine Lampe am Auto defekt ist. Da ein paar Meter weiter ein Mercedes Autohaus ist, fahren wir da mal hin. Ja die haben keine Sprinter und momentan hat auch grad keiner aus der Werkstatt Zeit, wir sollen in einer Stunde nochmal kommen.

Wir wollen jetzt auch erst mal was essen und da wir Lust auf Panda Express haben, gehen wir auf die Suche. Wir kommen an zwei Carls Jr. Vorbei, aber kein Panda. Schließlich landen wir vor einem RV Händler, also fragen wir dort mal, ob man uns mit dem Licht helfen kann. Die verweisen uns zu einem Dodge Händler und geben uns die Adresse. Nachdem wir an einer Mall falsch sind, bemühen wir nochmal Google und finden dann endlich das Shopping Center. Allerdings müssen wir den Panda auf dem Gelände noch etwas suchen, was wir zu Fuß machen. Nach dem Essen gibt es noch einen doppelten Espresso bei Starbucks und bei Ross eine neue große, leichte Reisetasche und eine Hülle fürs iPad.

Jetzt lassen wir uns vom Navi zum Dodge Dealer navigieren und schlagen dort auf. Zuerst versucht man uns auf morgen zu vertrösten, aber als ich frage ob es schwierig ist, die Lampe für das Fahrlicht selbst zu wechseln, geht der Mann in die Werkstatt fragen, kommt zurück und sagt, dass sie es gleich machen, dauert 30 Minuten. Na Prima. Wir bekommen was zu trinken und free wifi. Das ganze kostet 40$, aber wir bekommen das ja zurück, das habe ich eben telefonisch Go West gemeldet.

Dillon Falls

Dillon Falls

Benham Falls

Nun ist schon 16:00 Uhr und es scheint die Sonne, kalt ist aber trotzdem. Wir haben den Tipp bekommen, die Dillon- und Benham Falls anzusehen. Nur leider gibt es keine Beschilderung und ich weiß nur ungefähr wo die sind. Ein Detailkarte von der Region haben wir auch nicht, also fahren wir auf gut Glück nach Südwesten und siehe da, wir sind goldrichtig. Der Deschutes River hat mehrere Wasserfälle, bei den Dillon und Benham Falls ist auf der Ostseite ein Lava Feld (Hraun auf isländisch) und auf der Westseite wo wir uns befinden Kiefernwald. Im letzten Sonnenlicht sehen wir uns die malerische Landschaft am Fluss an und endlich kommen auch mal ein paar Fotos auf den Speicher.

Us

In der Nähe der Benham Falls lassen wir den Sprinter auch am Fluss stehen, eigentlich ist hier campen nicht erlaubt, aber die Saison ist vorbei, die Self Register Station geschlossen, also hoffen wir dass sich niemand daran stört und wir stören auch keinen und lassen auch nichts zurück.

Gefahren: 107 km
Übernachtung: Deschutes River P
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